Tor für die Inklusion: 800 Euro für den Verein Team Bananenflanke Landshut e.V.

Ein besonders sportliches und herzliches Ereignis fand kürzlich an unserer Schule statt: Wir konnten dem Verein Team Bananenflanke Landshut e.V. eine Spende in Höhe von 800 Euro überreichen!

Dieser stolze Betrag ist der Erlös unseres großen Bücherflohmarktes vom vergangenen Sommer, bei dem unsere Schulgemeinschaft durch fleißiges Kaufen und Verkaufen den Grundstein für diese wertvolle Unterstützung gelegt hat.

Ein Fußballvormittag der Begegnung

Die Spendenübergabe war eingebettet in einen Vormittag, der ganz im Zeichen des gemeinsamen Sports stand. Die GS Carl Orff hieß die Spielerinnen und Spieler des Vereins Bananenflanke herzlich willkommen.

In unserer Turnhalle wurde anschließend ein mitreißendes Fußball-Event veranstaltet. Die Kinder der Klassen 4b unserer Grundschule und der Partnerklasse G4 aus der Pestalozzischule bildeten zusammen mit den Gästen der Bananenflanke gemischte Mannschaften. Bei spannenden Spielen zeigten alle Beteiligten vollen Einsatz und echten Teamgeist. Im Vordergrund stand dabei nicht der Sieg, sondern der Spaß an der Bewegung und die Freude am Miteinander – ein perfektes Beispiel für gelebte Inklusion!

Was ist die Bananenflanke?

Der Verein Team Bananenflanke Landshut e.V. leistet eine wunderbare und wichtige Arbeit. Er ermöglicht Kindern und Jugendlichen mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen die aktive und selbstverständliche Teilnahme am Fußballspiel.

Unter dem Motto „Mit Handicap – Stark am Ball“ schafft der Verein ein Umfeld, in dem diese Kinder ihre sozialen Kompetenzen stärken, Selbstvertrauen aufbauen und einfach die pure Freude am Sport erleben können. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, dass Fußball eine universelle Sprache ist, die alle verbindet.

Wir danken allen Käufern und Organisatoren des Bücherflohmarktes, die diese Spende ermöglicht haben, und freuen uns sehr über den gelungenen Vormittag der Begegnung und des Miteinanders! Die GS Carl Orff ist stolz, einen Beitrag zur Förderung dieser wertvollen Inklusionsarbeit leisten zu können.

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