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Kooperation

Der Idee der Inklusion folgend , gibt es seit Beginn des Schuljahres 2012/2013 eine Partnerklasse der Pestalozzi Schule Landshut an der Grundschule Carl-Orff .„Partnerklasse“ bedeutet, dass eine Regelschulklasse mit einer Förderklasse wie in einem Tandem zusammenarbeitet.
Die beiden Klassen haben jeweils ihr eigenes Klassenzimmer, ihren eigenen Stundenplan und eigene Lehrer. Die beiden Gruppen treffen sich so oft wie möglich und lernen auf vielfältige Weise gemeinsam: Sei es im Unterricht, bei Projekten, Ausflügen oder dem Schulleben. Die Lehrer arbeiten eng zusammen und tauschen sich rege aus, um das Lernangebot auf allen Niveaustufen zu gewährleisten.

Pädagogische Zielsetzung

  • In einer Partnerklasse werden Schüler mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in einigen Fächern zusammen mit Schülern einer Regelschulklasse unterrichtet.
    Eine Partnerklasse ist somit ein schulorganisatorisches Modell, das zum Ziel hat, gemeinsamen Unterricht und gemeinsames Schulleben von Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf zu ermöglichen.

  • Grundlegendes Ziel ist die Vermittlung eines Menschenbildes, nach dem Vielfalt als Normalität und Chance begriffen wird.20150625 095325

  • „Wenn Erziehung und Unterricht auf das Leben in dieser Gesellschaft vorbereiten soll, dann muss in der Schule die Normalität des Verschiedenseins erfahrbar werden. Gemeinsames Lernen kann Schülerinnen und Schüler mit und ohne Beeinträchtigung zu einem vorurteilsfreien miteinander Leben befähigen. Die sich entwickelnden positiven Einstellungen verbessern langfristig die Integrations-möglichkeiten für Menschen mit Beeinträchtigungen.“ (Lehrplan für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung)

  • „Im Rahmen der Integrationsbemühungen durch Kooperation entwickeln Grund- und Förderschulen Formen des Miteinanderlernens und Miteinanderlebens und schaffen so ein Fundament für gegenseitiges Verständnis und Normalität im Umgang miteinander.“ (Lehrplan Grundschule)

  • Partnerklassen sind somit Teil des pädagogische Konzeptes „Integration durch Kooperation“

Aktuell lernen 10 Schüler/innen der G2 in Kooperation mit der Klasse 2b an unserer Schule.

 

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Kontakt

Grundschule Carl Orff
Lortzingweg 8
Landshut
84034
0871 / 96 58 58 50
0871 / 96 58 58 590
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wer ist online

Aktuell sind 63 Gäste und keine Mitglieder online

Aktuelles

  • Unterricht in der Woche 10.05.- 14.05.: es sind wie bisher jeden Tag die 1.-3. Klassen im Distanzunterricht, die 4. Klassen im Wechselunterricht.

 

  •  Donnerstag, der 13.05.2021, ist ein Feiertag. Es finden kein Unterricht und keine Notbetreuung statt.

 

  • Probeunterricht zum Übertritt an weiterführende Schulen: 

- Anmeldung zum Probeunterricht: in der Woche vom 10.05.-14.05.2021

- Probeunterricht: 18.05.-20.05.2021

- Für begründete Fälle wird vor Beginn des neuen Schuljahres ein Nachtermin angeboten.

Bitte informieren Sie sich auf den jeweiligen Internetseiten der weiterführenden Schulen.

 

  • Schullandheimfahrten

Auch in diesem Schuljahr können leider aus bekannten Gründen keine Fahrten ins Schullandheim durchgeführt werden.

Wir bedauern dies sehr!!!!

 

Liebe Eltern, Kinder, Gäste,

Informationen zum Corona- Virus finden Sie auf der Homepage der Staatsregierung und auf der Seite des Kultusministeriums (km.bayern.de), auf der Sie auch auf die Seiten des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sowie des Robert-Koch-Instituts weitergeleitet werden können. Außerdem gibt auch die Homepage des Gesundheitsamtes Auskunft über das aktuelle Geschehen.
Für die Grundschule Carl Orff gilt weiterhin u.a. die Einhaltung der Abstandsregeln auf den Wegen im Schulhaus und auf dem Schulgelände, sowie regelmäßiges Händewaschen, die Nies- und Hustetikette und regelmäßiges Lüften der Räume. 

Das Tragen einer Mund-Nasenmaske ist auf den Wegen im Schulhaus und während des Aufenthaltes auf dem Schulgelände für ALLE Personen verpflichtend.

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 165 im jeweiligen Landkreis bzw. der jeweiligen kreisfreien Stadt gelten folgende Regelungen:

Die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen haben  Präsenzunterricht mit Mindestabstand bzw. Wechselunterricht. Bei einer Inzidenz unter 50 findet an Grundschulen bzw. in der Grundschulstufe der Förderzentren Präsenzunterricht ohne Mindestabstand statt.       

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 165 gelten für die Grundschulen folgende Regelungen:


Für die Klassen eins mit drei findet Distanzunterricht statt.
Die Jahrgangsstufe vier wird im Wechsel unterrichtet.

Gemäß Beschluss des Ministerrats vom 7. April dürfen nach den Osterferien nur Schülerinnen und Schüler mit einem negativen Testergebnis auf das SARS-CoV-2-Virus am Unterricht teilnehmen.

Auch die Teilnahme an der Notbetreuung ist - unabhängig von der Inzidenz - nur noch mit negativem Test möglich.

Bitte beachten Sie folgende Vorgaben:

Gemäß Beschluss des Ministerrats vom 7. April und dem Schreiben des KM vom 10.04. gilt für die Zeit nach den Osterferien:

Ab 12. April dürfen unabhängig von der Inzidenz in der jeweiligen Region nur noch Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht teilnehmen, die

  • in der Schule zwei mal (bei über 100 evtl. auch öfter) in der Woche unter Aufsicht der Lehrkraft einen Selbsttest mit negativem Ergebnis gemacht haben. Hierzu wurde bereits ein Formular zur Einwilligung bzw. Ablehnung verteilt. Bitte lassen Sie dieses der Schule zukommen, falls das noch nicht geschehen ist. Sehr wichtig, wenn Sie die Testung in der Schule NICHT möchten!!!! (s.u.)

oder

  • einen aktuellen (nicht älter als 24 Stunden bei einer Inzidenz ab 100, nicht älter als 48 Stunden bei einer Inzidenz unter 100), negativen Covid-19-Test haben (PCR- oder POC-Antigenschnelltest, der durch medizinisch geschultes Personal durchgeführt wird). Solche Tests können z. B. in den lokalen Testzentren, bei Ärzten oder bei anderen geeigneten Stellen durchgeführt werden. Die Kinder geben der Lehrkraft den Nachweis über das negative Testergebnis. Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht hier nicht aus.

Die Abgabe einer ausdrücklichen Einverständniserklärung durch die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten ist nicht erforderlich. Wenn Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn nicht an den Selbsttests in der Schule teilnehmen soll und auch kein alternatives negatives Testergebnis vorgelegt werden kann, müssen Sie das der Schule mitteilen. Ein Schulbesuch ist dann nicht möglich.

Ein negatives Testergebnis darf zum Unterrichtsbeginn am jeweiligen Schultag nicht älter als 48 Stunden (bei einer 7-Tage-Inzidenz von unter 100) bzw. 24 Stunden (bei einer 7Tage-Inzidenz über 100) sein. Ein negatives Testergebnis gilt daher

o bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100: am Tag der Testung und an den beiden darauffolgenden Tagen (Beispiel: Testung am Montag; Testergebnis gilt Mo, Di, Mi)

o bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100: am Tag der Testung und am darauffolgenden Tag (Beispiel: Testung am Montag; Testergebnis gilt Mo, Di).

Für die Frage, ab wann welche der o. g. Unterrichtsformen beim Über- oder Unterschreiten des Schwellenwerts umzusetzen sind, ergibt sich aufgrund der bundesrechtlichen Rahmenbedingungen gemäß den allgemeinen Verfahrensregelungen nach § 3 der 12. BayIfSMV folgende Regelung:

 Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die vom Robert Koch-Institut (RKI) im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den für die Regelung maßgeblichen Schwellenwert, so treten die entsprechenden Maßnahmen ab dem übernächsten darauf folgenden Tag in Kraft. Beispiel: Überschreitung des Schwellenwerts von 165 am Sonntag, Montag und Dienstag >> Distanzunterricht (mit Ausnahme der o. g. Jahrgangsstufen/ vierte Klassen) ab Donnerstag. 

 Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an fünf aufeinander folgenden Tagen die vom RKI im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den für die Regelung maßgeblichen Schwellenwert, so treten dort die entsprechenden Maßnahmen ab dem übernächsten darauf folgenden Tag außer Kraft. Beispiel: Unterschreiten des Schwellenwerts von 165 am Samstag, Sonntag, Montag, Dienstag und Mittwoch >>> Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für alle Jahrgangsstufen ab Freitag.

Somit ist nicht ausgeschlossen, dass ein Wechsel zwischen den verschiedenen Unterrichtsformen auch während der Unterrichtswoche erfolgt. 

Informationen finden Sie auch unter www.km.bayern.de/unterrichtsorganisation .

Eine Notbetreuung wird im Wechsel- bzw. reinen Distanzunterricht weiterhin an der Grundschule angeboten. Sie beginnt täglich um 8.00 Uhr. Die Kinder werden ab 7.45 Uhr an den ausgeschilderten Eingängen in Empfang genommen. Bitte geben Sie den Kindern die Lernmaterialien und genügend Brotzeit mit.

Für die Teilnahme an der Notbetreuung ist ein negativer Covid-19-Test erforderlich. Wird kein Selbsttest in der Schule gemacht (z.B. bei Distanzunterricht oder Ablehnung des Selbsttests) , muss ein Nachweis einer geeigneten Stelle (s.o.) über ein negatives Testergebnis mitgebracht und der beaufsichtigenden Lehrkraft gegeben werden. Andernfalls muss Ihr Kind wieder abgeholt werden.

Ihr Kind kann an der Notbetreuung teilnehmen, wenn

  • Sie keinen Urlaub nehmen können bzw. Ihr Arbeitgeber Sie nicht freistellt und Sie daher dringenden Betreuungsbedarf haben oder
  • Sie alleinerziehend, selbstständig bzw. freiberuflich tätig sind und daher dringenden Betreuungsbedarf haben oder
  • Sie Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. des Achten Sozialgesetzbuches haben oder das Jugendamt die Teilnahme an der Betreuung angeordnet hat.

Bitte legen Sie der Schule für die Teilnahme eine kurze, formlose Begründung, gerne auch per Email, des Betreuungsbedarfes vor. Teilen Sie uns auch mit, ob die Betreuung an jedem Tag oder nur an einzelnen Tagen erfolgen muss.

Ihr Kind darf für die Teilnahme weder Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweisen, noch in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder einer Quarantänemaßnahme unterliegen.

Bitte bedenken Sie weiterhin: Je mehr Kinder die Notbetreuung besuchen, desto mehr Kontakte haben sie. Nehmen Sie das Angebot daher nur in Anspruch, wenn eine Betreuung nicht auf andere Weise sichergestellt werden kann.

Bitte informieren Sie sich auch in der Carl-Orff-Infothek und unter Infos zu Corona.

 

Anmeldeformulare für die Mittagsbetreuung können Sie unter Schulfamilie-Mittagsbetreuung runterladen und ausdrucken.
Die Jugendsozialarbeit steht weiterhin telefonisch (0170/5410398) und per E-Mail (pia.hofstaetter@landshut.de) für Eltern und Kinder zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen
gez.

Beate Loria, Rektorin