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Carl-Orff-Schüler aktiv für eine lebenswerte Zukunft

Nachhaltig handeln heißt, bereits heute für eine lebenswerte Zukunft zu sorgen.
Inspiriert von der Wanderausstellung „Rette die Welt“ erarbeiteten Schüler der Klasse 4a der Grundschule Carl-Orff im letzten Schuljahr das Projekt „Reuse-reduce-recycle“.
In Eigeninitiative entwickelten sie einen Projekttag zum Thema „Nachhaltigkeit“, führten ihn selbstständig durch und sprachen damit die ganze Schule an. Sie informierten ihre Mitschüler*innen in Referaten über Plastikmüll, Papierverbrauch, Lebensmittelverschwendung und nachhaltige Verwendung von Kleidung. Außerdem organisierten sie einen Kleidertauschbasar, eine Smoothie-Verkostung, für die selbstgebackenes Geschirr benutzt wurde, und bastelten für jede Klasse eine Altpapierkiste.
Dieses Projekt beeindruckte nicht nur die Jury des Wettbewerbs „Mut zur Zukunft“ des Schulpastorals Regensburg, bei dem die Gruppe den 2. Platz belegte, sondern auch die Stiftung Bildung aus Berlin, die den Förderpreis „Verein(t) für gute Kita und Schule“ 2019 zum Thema „Wir l(i)eben Zukunft“ vergab.
Zur Preisverleihung am 11. Dezember 2019 durften vier Schülerinnen und Schüler nach Berlin reisen. Die Kinder nahmen ihre Nominierungsurkunde in einer feierlichen Preisverleihung entgegen, in der die Preisträger von Dr. Franziska Giffey, Frau Prof. Dr. Gesine Schwan und Mitri Sirin geehrt wurden.

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Spiel, Sport und Spaß an der Pestalozzischule

Kooperatives Spielfest Grundschule Carl-Orff/Pestalozzischule zum 5. Mal

Gemeinsames Singen mit Gitarrenbegleitung zur Einstimmung, aktuelle Hits, die alle Teilnehmer motivierte und das „Fliegerlied“ als Ausklang – Musik begleitete alle Teilnehmer des diesjährigen kooperativen Spielfestes, das nun zum bereits 5. Mal an der Pestalozzischule stattfand. An 9 verschiedenen Stationen stand das Erfüllen von vorgegebenen Kriterien im Vordergrund, wobei die Grundelemente Laufen, Werfen, Springen Geschicklichkeit, Koordination aber auch Kooperation und Teamfähigkeit gut verpackt waren. Mit großer Begeisterung meisterten alle Schüler und Schülerinnen der Klassen 1 und 2 der Grundschule Carl-Orff sowie alle Schüler/Innen der Grundschulstufen der Pestalozzischule die einzelnen Stationen. Einen wichtigen Part übernahmen Schüler der Berufsschulstufe der Pestalozzischule, die als Stationsbetreuer fungierten. Denn ein zentraler Gedanke des gemeinsamen Sport- und Spielefestes ist die Kooperation, die in verschiedenen Bereichen zum Ausdruck kommt.
Zu Beginn wurden alle Schüler durch die beiden Rektorinnen Petra Strohmaier (Pestalozzischule) und Beate Loria (Grundschule Carl-Orff) herzlich begrüßt. Anschließend sangen die Kinder der beiden Schulen ein Lied, zu dem auch die Schüler/Innen der Grundschule Carl-Orff die entsprechenden Gebärden gelernt hatten. Dadurch erhielten die Kinder einen kleinen Einblick, wie man sich auch ohne Worte, also mit Gebärden, verständigen kann. Dann stand ein kleines Aufwärmen der rund 200 Teilnehmer auf dem Programm. Im Anschluss daran konnten die Kinder ihr Geschick, aber auch ihre Kooperationsfähigkeit an den 9 Stationen testen.
Die Schüler/Innen der GS Carl-Orff hatten bereits in ihrem Sportunterricht gezeigt, wie ausdauernd sie laufen können. An diesem Tag konnten sie nun erproben, wie gut sie beidbeinig, wie ein Känguru, durch einen Reifenparcours hüpfen/gehen können, ohne dabei das Plüschtier aus ihrem „Beutel“ zu verlieren. Beim jump and reach konnten die Kinder zeigen, wie hoch sie aus dem Stand springen können. Auch ein Sprung über eine Zone in die Sprunggrube hinein fehlte nicht, um die eigene Sprungfähigkeit zu testen.
Das Werfen war ebenfalls ein Schwerpunkt. Mit verschiedenen Wurfgeräten, angefangen vom Fahrradreifen, Tennisring, Tennisball, über den Sockenball bis zum Sandsäckchen mussten größere und kleinere Ziele getroffen werden.
An einer weiteren Station galt es so schnell um ein Wendemal zu laufen, dass ein aufgefaltetes Zeitungsblatt vor dem Oberkörper haften blieb, ohne es mit den Händen festzuhalten.
Da Fußballspielen bei vielen Kindern sehr beliebt ist war auch der Elfmeter eine weitere Möglichkeit, sein Geschick unter Beweis zu stellen.
Eine besonders interessante Station war der Hindernissparcour, den es mit dem Rollstuhl zu bewältigen galt. Hierbei konnten besonders die Schüler/Innen der Grundschule Carl-Orff erfahren, wie schwierig es einerseits sein kann, dieses Gefährt zu steuern. Andererseits konnten sie auch hineinspüren, wie sehr man sich auf den „Steuermann“ verlassen können muss, wenn man im Rollstuhl sitzt. An dieser Station galt es nun zuerst gerade aus, später dann im Slalom zu fahren oder Hindernisse, wie etwa ein Seil am Boden oder eine nachgebaute „Türschwelle“ zu überwinden. Dabei konnten die Kinder voneinander lernen, da die Kinder der Pestalozzischule sofort wussten, dass dies am besten rückwärts ziehend funktioniert.
Da der Faktor Spaß an der Bewegung, ohne zu überfordern eine wichtige Rolle bei diesem gemeinsamen Fest spielt, wurden die Kriterien an einzelnen Stationen für die Kinder der Pestalozzischule geändert, so dass auch sie diese erfolgreich meistern konnten.
Jedes Kind konnte sich nun entscheiden, in welcher Reihenfolge und Tempo es die verschiedenen Stationen absolviert. Ein Laufpass zeigte ihm, was noch fehlte. Waren alle Stationen durchlaufen, so gab es Spielestationen oder das schöne Pausenhofgelände der Gastschule zu erkunden.
Gegen Ende des Festes halfen dann viele große und kleine Hände zusammen, so dass die Stationen schnell abgebaut waren.
Als letzte gemeinsame Aktion sangen alle Teilnehmer noch gemeinsam ein Lied, bevor sie sich wieder auf den Heimweg zu ihrer entsprechenden Schule machten.
Eine besondere Kooperation, die letztes Jahr erprobt wurde und sich nun zum 2. Mal sehr bewährt hat ist, dass ältere Schüler der Berufsschulstufe der Pestalozzischule in Eigenregie und in Kleingruppen Stationen betreuen. Dabei war es wieder erstaunlich, mit welcher Begeisterung, Ruhe und Kompetenz sie diese Aufgabe meisterten und so einen großen Beitrag zu einem gelungenen Fest leisteten.
5 Jahre gibt es nun schon Spiel, Sport und Spaß an der Pestalozzischule. Eine bereichernde Kooperation der Grundschule Carl-Orff und der Pestalozzischule, in der alle Kinder und Beteiligten gute Erfahrungen machen können, die weit über das „schulische“ Lernen hinaus gehen.

Spiel und Sportfest 1

Besuch auf dem Erlebnisbauernhof

Am 09. Juli 2019 war es soweit: Mit großer Vorfreude machten sich die Kinder der Klasse 2b auf den Weg zum Huberhof in die Münchnerau. Sie wurden bereits von Erlebnisbäuerin Irene Pfeiffer und Bauer Josef Hartauer, sowie von Frau Ingerl vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten erwartet. Den Kindern stand ein aufregender und abwechslungsreicher Vormittag bevor.
An verschiedenen Stationen – bei den Kühen im Stall und dem Melken, bei den Hühnern und Schweinen, auf dem Getreide- und Kartoffelacker – durfte jedes Kind mithelfen. So fütterten die Kinder die Kühe, streichelten die zutraulichen Hühner und bürsteten die Bentheimer Schweine, die davon gar nicht genug bekommen konnten und sich bereitwillig vor den Kindern auf den Boden legten, um die Wellnessbehandlung zu genießen. In einfach aufbereiteten Lernstationen quer über den Hof verteilt erprobten sich die Kinder im Getreide mahlen, im Zuordnen von Hühnereiern nach Nummern, im Erfühlen von Futtermitteln und in der Ölgewinnung aus Körnern. Passend zu den im Heimat- und Sachunterricht behandelten Themen „Gesunde Ernährung“ und „Haus- und Nutztiere“ konnten die Kinder das Bauernhofleben und den Bezug zu den Lebensmitteln selbst mit allen Sinnen sehen, riechen, fühlen und auch schmecken. Die selbst geschüttelte Butter war das i-Tüpfelchen auf dem knusprigen Brot, mit dem sich die Kinder zusammen mit frischer Kuhmilch auf die nächste Etappe des Vormittags stärken konnten.
Es war ein rundum gelungener Vormittag auf dem Huberhof und der Abschied fiel einigen Kindern schwer. Mit vielen neuen und aufregenden Eindrücken machte man sich mittags wieder auf den Weg zurück zur Schule.

Bauernhof 1  Bauernhof 2

Großer Jubel bei den Carl Orff Korbmachern „So seh´n Sieger aus Schalalalala“

Am 22.05.2019 nahm unsere Schulkorbballmannschaft, die Carl Orff Korbmacher, an der 3. Niederbayerischen Korbballmeisterschaft teil. Angemeldet hatten sich hierzu insgesamt acht Schulen, fünf davon aus dem Kreis Landshut. Die weiteste Anreise nahm die Sportgrundschule Passau-Grubweg auf sich.
Hochmotiviert starteten unsere 10 Schülerinnen und Schüler in das Turnier. Schnell zeigte sich die Überlegenheit unserer Mannschaft. In der Vorrunde trafen vor allem die starken Mädchen unseres Teams den Korb, indem sie ruhig und überlegt spielten. Die Niederlage des letzten Vorrundenspiels unserer Mannschaft gegen die sehr gut spielenden Schüler der Grundschule St. Peter und Paul, führte dazu, dass die Carl Orff Korbmacher die Endrunde sehr konzentriert spielten um Freiwürfe und Strafwürfe zu vermeiden. Angefeuert von den anderen vierten Klassen unserer Schule, die die Zuschauertribüne deutlich dominierten, zog die Mannschaft nach einem souveränen Halbfinalspiel ins Finale ein. Das hervorragende Zusammenspiel der Mannschaft, die genaue Umsetzung der im Training erarbeiteten Strategien, das Einhalten der Regeln und das Wurfgeschick der Spieler führten zu tollen Spielzügen und am Ende zum 5:0 Sieg im Finale gegen die Sportgrundschule Passau-Grubweg.
Unter großem Jubel endete das sechsminütige Finale. Mit Pokal, Goldmedaille und Urkunde belohnt, holten sich die Carl Orff Korbmacher nach ihrer Rückkehr an der Schule ihre Glückwünsche bei der Schulleitung ab.
Wir danken allen Viertklässlern für ihre großartige Unterstützung. Ihr habt die Halle zum Beben gebracht. Vielen Dank auch an die tollen Sportler, die sich den Titel mehr als verdient haben. Ihr habt fantastisch gespielt. Vielen Dank an das Trainerteam, ohne das die Teilnahme an der Meisterschaft nicht möglich gewesen wäre. Natürlich bedanken wir uns auch bei den Organisatoren für dieses rundum gelungene Turnier.
Korbball1

Lauf dich fit!

Unter diesem Motto veranstaltet der Bayerischen Leichtathletik-Verband (BLV) ein Laufprojekt für Kinder und Jugendliche der Klassen 1 - 10 - jetzt in ganz Bayern!
Seit 2015 gibt es das Projekt "Lauf dich fit!". Es hat sich mittlerweile zu einem riesengroßen Erfolg entwickelt. Waren es im ersten Jahr noch knapp 20.000 Schülerinnen und Schüler aus oberbayerischen Grund- und Förderschulen , so sind es für das Jahr 2019 bereits 85.000 Anmeldungen aus ganz Bayern.
Auf einen Blick:
Ziel ist es, dass die Kinder und Jugendlichen am Ende des Projektes die Fähigkeit erlangt haben, an einer Lauf-Challenge der Schule – auch in Partnerschaft mit Leichtathletikvereinen - 15 oder sogar 30 Minuten ohne Gehpausen ausdauernd laufen zu können. Belohnt werden die besten Schulen mit einer Einladung zur Abschlussveranstaltung im Olympiastadion.

Auch die Grundschule Carl-Orff nahm im Schuljahr 2018/19 wieder mit ALLEN Klassen an dem Projekt „Lauf dich fit!“ Teil.
Die Laufchallenge fand am 15.05.2019 im Stadion der Turngemeinde Landshut statt. Bei guten Laufbedingungen joggten die Schüler begleitet durch Musik. Die kühlen Temperaturen waren nicht hinderlich, im Gegenteil: dieses Jahr konnten weit mehr Schüler ihr Ziel von 15 bzw. 30 Minuten erreichen. Herzlichen Glückwunsch!
Wir freuen uns auf die weitere Umsetzung des Projekts!
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Kontakt

Grundschule Carl Orff
Lortzingweg 8
Landshut
84034
0871 / 96 58 58 50
0871 / 96 58 58 590
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wer ist online

Aktuell sind 49 Gäste und keine Mitglieder online

Aktuelles

  • Unterricht in der Woche 10.05.- 14.05.: es sind wie bisher jeden Tag die 1.-3. Klassen im Distanzunterricht, die 4. Klassen im Wechselunterricht.

 

  •  Donnerstag, der 13.05.2021, ist ein Feiertag. Es finden kein Unterricht und keine Notbetreuung statt.

 

  • Probeunterricht zum Übertritt an weiterführende Schulen: 

- Anmeldung zum Probeunterricht: in der Woche vom 10.05.-14.05.2021

- Probeunterricht: 18.05.-20.05.2021

- Für begründete Fälle wird vor Beginn des neuen Schuljahres ein Nachtermin angeboten.

Bitte informieren Sie sich auf den jeweiligen Internetseiten der weiterführenden Schulen.

 

  • Schullandheimfahrten

Auch in diesem Schuljahr können leider aus bekannten Gründen keine Fahrten ins Schullandheim durchgeführt werden.

Wir bedauern dies sehr!!!!

 

Liebe Eltern, Kinder, Gäste,

Informationen zum Corona- Virus finden Sie auf der Homepage der Staatsregierung und auf der Seite des Kultusministeriums (km.bayern.de), auf der Sie auch auf die Seiten des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit sowie des Robert-Koch-Instituts weitergeleitet werden können. Außerdem gibt auch die Homepage des Gesundheitsamtes Auskunft über das aktuelle Geschehen.
Für die Grundschule Carl Orff gilt weiterhin u.a. die Einhaltung der Abstandsregeln auf den Wegen im Schulhaus und auf dem Schulgelände, sowie regelmäßiges Händewaschen, die Nies- und Hustetikette und regelmäßiges Lüften der Räume. 

Das Tragen einer Mund-Nasenmaske ist auf den Wegen im Schulhaus und während des Aufenthaltes auf dem Schulgelände für ALLE Personen verpflichtend.

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 165 im jeweiligen Landkreis bzw. der jeweiligen kreisfreien Stadt gelten folgende Regelungen:

Die Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen haben  Präsenzunterricht mit Mindestabstand bzw. Wechselunterricht. Bei einer Inzidenz unter 50 findet an Grundschulen bzw. in der Grundschulstufe der Förderzentren Präsenzunterricht ohne Mindestabstand statt.       

Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz über 165 gelten für die Grundschulen folgende Regelungen:


Für die Klassen eins mit drei findet Distanzunterricht statt.
Die Jahrgangsstufe vier wird im Wechsel unterrichtet.

Gemäß Beschluss des Ministerrats vom 7. April dürfen nach den Osterferien nur Schülerinnen und Schüler mit einem negativen Testergebnis auf das SARS-CoV-2-Virus am Unterricht teilnehmen.

Auch die Teilnahme an der Notbetreuung ist - unabhängig von der Inzidenz - nur noch mit negativem Test möglich.

Bitte beachten Sie folgende Vorgaben:

Gemäß Beschluss des Ministerrats vom 7. April und dem Schreiben des KM vom 10.04. gilt für die Zeit nach den Osterferien:

Ab 12. April dürfen unabhängig von der Inzidenz in der jeweiligen Region nur noch Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht teilnehmen, die

  • in der Schule zwei mal (bei über 100 evtl. auch öfter) in der Woche unter Aufsicht der Lehrkraft einen Selbsttest mit negativem Ergebnis gemacht haben. Hierzu wurde bereits ein Formular zur Einwilligung bzw. Ablehnung verteilt. Bitte lassen Sie dieses der Schule zukommen, falls das noch nicht geschehen ist. Sehr wichtig, wenn Sie die Testung in der Schule NICHT möchten!!!! (s.u.)

oder

  • einen aktuellen (nicht älter als 24 Stunden bei einer Inzidenz ab 100, nicht älter als 48 Stunden bei einer Inzidenz unter 100), negativen Covid-19-Test haben (PCR- oder POC-Antigenschnelltest, der durch medizinisch geschultes Personal durchgeführt wird). Solche Tests können z. B. in den lokalen Testzentren, bei Ärzten oder bei anderen geeigneten Stellen durchgeführt werden. Die Kinder geben der Lehrkraft den Nachweis über das negative Testergebnis. Ein zuhause durchgeführter Selbsttest reicht hier nicht aus.

Die Abgabe einer ausdrücklichen Einverständniserklärung durch die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten ist nicht erforderlich. Wenn Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn nicht an den Selbsttests in der Schule teilnehmen soll und auch kein alternatives negatives Testergebnis vorgelegt werden kann, müssen Sie das der Schule mitteilen. Ein Schulbesuch ist dann nicht möglich.

Ein negatives Testergebnis darf zum Unterrichtsbeginn am jeweiligen Schultag nicht älter als 48 Stunden (bei einer 7-Tage-Inzidenz von unter 100) bzw. 24 Stunden (bei einer 7Tage-Inzidenz über 100) sein. Ein negatives Testergebnis gilt daher

o bei einer 7-Tage-Inzidenz unter 100: am Tag der Testung und an den beiden darauffolgenden Tagen (Beispiel: Testung am Montag; Testergebnis gilt Mo, Di, Mi)

o bei einer 7-Tage-Inzidenz über 100: am Tag der Testung und am darauffolgenden Tag (Beispiel: Testung am Montag; Testergebnis gilt Mo, Di).

Für die Frage, ab wann welche der o. g. Unterrichtsformen beim Über- oder Unterschreiten des Schwellenwerts umzusetzen sind, ergibt sich aufgrund der bundesrechtlichen Rahmenbedingungen gemäß den allgemeinen Verfahrensregelungen nach § 3 der 12. BayIfSMV folgende Regelung:

 Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die vom Robert Koch-Institut (RKI) im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den für die Regelung maßgeblichen Schwellenwert, so treten die entsprechenden Maßnahmen ab dem übernächsten darauf folgenden Tag in Kraft. Beispiel: Überschreitung des Schwellenwerts von 165 am Sonntag, Montag und Dienstag >> Distanzunterricht (mit Ausnahme der o. g. Jahrgangsstufen/ vierte Klassen) ab Donnerstag. 

 Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an fünf aufeinander folgenden Tagen die vom RKI im Internet veröffentlichte 7-Tage-Inzidenz den für die Regelung maßgeblichen Schwellenwert, so treten dort die entsprechenden Maßnahmen ab dem übernächsten darauf folgenden Tag außer Kraft. Beispiel: Unterschreiten des Schwellenwerts von 165 am Samstag, Sonntag, Montag, Dienstag und Mittwoch >>> Wechsel- bzw. Präsenzunterricht mit Mindestabstand für alle Jahrgangsstufen ab Freitag.

Somit ist nicht ausgeschlossen, dass ein Wechsel zwischen den verschiedenen Unterrichtsformen auch während der Unterrichtswoche erfolgt. 

Informationen finden Sie auch unter www.km.bayern.de/unterrichtsorganisation .

Eine Notbetreuung wird im Wechsel- bzw. reinen Distanzunterricht weiterhin an der Grundschule angeboten. Sie beginnt täglich um 8.00 Uhr. Die Kinder werden ab 7.45 Uhr an den ausgeschilderten Eingängen in Empfang genommen. Bitte geben Sie den Kindern die Lernmaterialien und genügend Brotzeit mit.

Für die Teilnahme an der Notbetreuung ist ein negativer Covid-19-Test erforderlich. Wird kein Selbsttest in der Schule gemacht (z.B. bei Distanzunterricht oder Ablehnung des Selbsttests) , muss ein Nachweis einer geeigneten Stelle (s.o.) über ein negatives Testergebnis mitgebracht und der beaufsichtigenden Lehrkraft gegeben werden. Andernfalls muss Ihr Kind wieder abgeholt werden.

Ihr Kind kann an der Notbetreuung teilnehmen, wenn

  • Sie keinen Urlaub nehmen können bzw. Ihr Arbeitgeber Sie nicht freistellt und Sie daher dringenden Betreuungsbedarf haben oder
  • Sie alleinerziehend, selbstständig bzw. freiberuflich tätig sind und daher dringenden Betreuungsbedarf haben oder
  • Sie Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. des Achten Sozialgesetzbuches haben oder das Jugendamt die Teilnahme an der Betreuung angeordnet hat.

Bitte legen Sie der Schule für die Teilnahme eine kurze, formlose Begründung, gerne auch per Email, des Betreuungsbedarfes vor. Teilen Sie uns auch mit, ob die Betreuung an jedem Tag oder nur an einzelnen Tagen erfolgen muss.

Ihr Kind darf für die Teilnahme weder Symptome einer akuten, übertragbaren Krankheit aufweisen, noch in Kontakt zu einer infizierten Person stehen oder einer Quarantänemaßnahme unterliegen.

Bitte bedenken Sie weiterhin: Je mehr Kinder die Notbetreuung besuchen, desto mehr Kontakte haben sie. Nehmen Sie das Angebot daher nur in Anspruch, wenn eine Betreuung nicht auf andere Weise sichergestellt werden kann.

Bitte informieren Sie sich auch in der Carl-Orff-Infothek und unter Infos zu Corona.

 

Anmeldeformulare für die Mittagsbetreuung können Sie unter Schulfamilie-Mittagsbetreuung runterladen und ausdrucken.
Die Jugendsozialarbeit steht weiterhin telefonisch (0170/5410398) und per E-Mail (pia.hofstaetter@landshut.de) für Eltern und Kinder zur Verfügung!

Mit freundlichen Grüßen
gez.

Beate Loria, Rektorin